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Exilherthaner Podcast anhören, aber wie?

Es gibt viele Möglichkeiten, wie und wo man sich den Exilherthaner Podcast anhören kann. Wer mit Podcasts noch unerfahren ist, bekommt hier eine Zusammenfassung:

Was sind Podcasts?

Ein Podcast ist eine Serie von abonnierbaren Mediendateien (RSS) über das Internet. Podcasts sind mit Radiosendungen vergleichbar, die jederzeit und überall angehört werden können. Der Exilherthaner ist übrigens ein reiner Audio-Podcast.

Eine Folge ganz normal im Browser ansehen

Der Exilherthaner Podcast kann direkt im Browser unter www.exilherthaner-podcast.de angehört werden, hierzu bietet Podigee auf der Zielseite einen eingebundenen Audio-Player an. Ein Klick auf das Start-Symbol des Players und die Folge wird abgespielt. So einfach ist das!

Der Player bietet Dir übrigens noch folgende Möglichkeiten an:

  • Kapitelmarken anzeigen. Hierdurch kannst Du gezielt bestimmte Passagen des Podcasts auswählen bzw. Teile des Podcasts überspringen.
  • Einzelne Episoden als Audio-Datei herunterladen.
  • Zusätzliche Informationen zur Podcastfolge anzeigen.
  • Links zur Episode in anderen sozialen Netzwerken teilen.
  • Anzeige einer Wiedergabeliste mit allen Folgen des Podcasts.

Wer es noch einfacher haben möchte, hört den Exilherthaner Podcast einfach direkt bei Youtube .

Audio-Datei herunterladen und später anhören

Wie zuvor schon erwähnt, kannst Du im Audio-Player von Podigee die Folgen des Exilherthaner Podcasts herunterladen. Angebotene Formate sind mp3, aac, vorbis und opus. Wann und wo Du die Folge hörst, entscheidest Du. Das gilt natürlich auch für das genutzte Gerät (Handy, iPhone, PC, Laptop, etc.).Wenn Du eine Folge über WLAN auf das Handy heruntergeladen hast, kannst Du die Folge später noch anhören, ohne dass es das Datenvolumen deines Smartphones beansprucht.

Apps

Der Audio-Player von Podigee beinhaltet Links zu iTunesSpotify und Deezer. Auch dort kannst Du den Exilherthaner Podcast hören. Viele Apps bieten ferner die Möglichkeit, dass Du die Folgen herunterladen kannst. Den Exilherthaner Podcast kann man übrigens auch bei Overcast und bei Google Podcasts finden.

Herthas Phlegma gegen scheinbar kleine Vereine

Die Niederlage gegen Düsseldorf war in mehrfacher Hinsicht schmerzhaft. Die Düsseldorfer haben in den ersten 10 Spielen der aktuellen Bundesligasaison kein gutes Bild abgegeben und stehen nicht ohne Grund auf einem Abstiegsplatz. Als Herthafan reiste man also mit breiter Brust an den Rhein. Die drei Punkte schienen fast eine sichere Beute für die Hauptstadt zu sein. Und nach dem Relegationsspiel 2012 ist der Club aus Düsseldorf in Berlin nicht besonders beliebt, da freut man sich über einen Sieg um so mehr.

Doch leider überkam Hertha BSC mal wieder das Phlegma der Vorsaison. Gegen die großen Clubs spielt man engagiert und oft auch überraschend erfolgreich, gegen die scheinbar kleinen Clubs wirkt das Team oftmals wie ausgewechselt. Als Fan steht man diesem Phänomen ziemlich ratlos gegenüber.

Gegen Gladbach (Tabellenzweiter) gab es einen herausragenden 4:2 Heimsieg. Gegen die Bayern fuhr die Hertha erstmals seit 2009 einen Heimsieg ein und gewann 2:0. Dabei überzeugte die Berliner Hertha nicht nur spielerisch, auch der Einsatz gegen die Bayern war wirklich vorbildlich. Selbst aus dem Rückstand in Dortmund konnte man noch ein 2:2 machen.

Und das gleiche Team verliert dann gegen Düsseldorf 4:1, kann gegen Freiburg nicht gewinnen und spielt 0:0 in Mainz. Schwer zu verstehen und ärgerlich. Insbesondere dann, wenn der Einsatz nicht zu stimmen scheint.

Ich habe schon wiederholt bei einigen Foren gelesen, dass Hertha mit Rückständen oder Gegentoren nicht umgehen kann. Diesen Eindruck teile ich nicht, denn schon gegen Wolfsburg und Dortmund hat man trotz Rückstands nicht verloren. Und auch gegen Gladbach störte der zwischenzeitliche Führungstreffer der Gladbacher nicht. Das reicht für mich als Ursache also nicht.

Man mag in einzelnen Spielen taktische Details finden können, die dem Team nicht halfen, aber auch das würde das unmotivierte Auftreten der Mannschaft nicht ausreichend begründen.

Gegen Düsseldorf waren dann tatsächlich mit Torunarigha und Luckassen 2 Spieler ziemlich indisponiert. Aber auch dies erklärt die merkwürdige Hertha-Serie nicht wirklich.

Für mich haben zu viele Herthaspieler offenbar ein Einstellungsproblem, wenn es nicht gegen die großen Clubs und Namen geht. Kopfsache, um es auf den Punkt zu kriegen. Oder wie es Uwe Bremer von der Berliner Morgenpost titelte: Hertha braucht wieder mehr Gier.

Und da sehe ich Trainer, Trainerstab und Mannschaft in der Pflicht, dass man genau hier ansetzt. Eine gangbare Maßnahme wäre m.E., dass Dardai im nächsten Spiel auf Darida verzichtet und den emsigen Schelle wieder mal in die Startelf bringt. Kämpferherz hat der Junge. Auch Selke hat gezeigt, dass man gegen Düsseldorf extrem motiviert spielen kann. Er gehörte zu den wenigen Spielern, denen man die Motivation förmlich ansehen konnte. Dardai hat da m.E. ordentlich was zu tun in den nächsten 2 Wochen.

Im Gegensatz zu so manch anderem Kommentar bin ich übrigens keinesfalls der Meinung, dass die letzten Spiele den Trainer in Frage stellen. Verärgert bin ich auch, aber ich bin auch froh, dass so ein Vollblut-Herthaner bei uns Trainer ist. Hertha hat den besten Saisonstart der Vereinsgeschichte gehabt und nach 3 Wochen ist plötzlich alles schlecht? Man steht auf Platz 8 der Tabelle, soll das ein Problem sein? Das kann es doch wirklich nicht sein. In Hamburg haben sie bei jeder Gelegenheit den Trainer entlassen und man sieht ja, wo die jetzt stehen. Gegen Hoffenheim will ich jetzt aber auch mal wieder ein besserer Spiel sehen. Naja, wünscht sich im Moment  wohl jeder Herthafan.

Böse Klatsche gegen Düsseldorf

Oh, diese Niederlage ist schmerzhaft.

4:1 gewinnt Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC. Hertha gibt ein Spiel aus den Händen, was man eigentlich nicht verlieren darf und macht den Gegner mit dem Platzverweis stark. Maxi leitet eine Niederlage ein, mit der man nach der ersten Halbzeit niemals hätte rechnen können. Mit solchen dummen Fehlern muss man bei einem jungen Spieler wohl rechnen, er wird daraus lernen.

Irgendwie läuft es bei Hertha nicht.

Man hatte eigentlich gehofft, dass die Rückkehr der verletzten Spieler die Hertha nur besser machen könnte, aber davon ist unter dem Strich irgendwie nichts zu sehen. Düsseldorf kämpft gegen den Abstieg und hat sich in der Saison bisher als Abstiegsanwärter präsentiert. Und dann so eine Niederlage? Schwer zu verstehen, dass man gegen die Bayern, Gladbach und Gelsenkirchen gewinnt, aber gegen Düsseldorf, Mainz und Freiburg nicht gewinnen kann. Nach dem genialen Saisonstart hätte ich mit dieser unglücklichen Entwicklung nicht gerechnet.

Der Frust sitzt tief. Hatte fest mit 3 Punkten für Berlin gerechnet. So waren wir eher Aufbaugegner.

Nach Dortmund die Lilien im Blick (2)

Hertha nimmt einen Punkt aus Dortmund mit und denkt schon an die Lilien

Hertha BSC holt in Dortmund einen Punkt und ärgert sich über die Punkteteilung im Heimspiel gegen Freiburg. Wir werfen einen kleinen Blick auf das Spiel im Ruhrpott und können das Geschehen im Spielfeldrand leider eben doch nicht ignorieren.

Zu Gast ist Tom, der als Exilherthaner in Frankreich lebt. Er erzählt von seinem Leben als Herthafan, wo es sonst offenbar keine Herhafans zu geben scheint.

Wir werfen einen Blick auf das Spiel gegen Darmstadt und hoffen gegen die Lilien nur das Beste.